Sonntag, 12. November 2000

keil1.gif(893 Byte) Webseite zum EU-Gipfel Juni 2001 in Gothenburg, Schweden

keil1.gif(893 Byte) empfehlenswerter Lesetip!

keil1.gif(893 Byte) Österreich erstes Opfer des Nazi-Regimes?

keil1.gif(893 Byte) Mahnwache

keil1.gif(893 Byte) ÖAAB-Betriebsräte fordern Widerstand gegen Bartensteins Pläne

keil1.gif(893 Byte) augustin debatte

keil1.gif(893 Byte) morak's unwahrheit im budgetausschuss


Diese Ausgabe hat Heinz Nessizius zusammengestellt.



Schickt uns bitte eure Nachrichten, Meldungen und Ideen.

email-adresse der Redaktion:
widerstand@no-racism.net

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Für Personen ohne Internetzugang gibt es aktuelle Terminankündigungen
unter der Rufnummer 589 30 22 12 (Demoforum)

Editorial
Für den Inhalt verantwortlich: Ihr.
Die Beiträge werden von verschiedenen Redaktionsteams zusammengestellt.

 

 

 

 

 

 


Wie der MUND entsteht ....




Was auf der letzten Drahdiwaberl CD
von EMI zensuriert wurde

"Schulterschluss"
(Österreich ist kein Naziland....)
mit Hubsi Kramar

Saugt euch die MP3





 



Webseite zum EU-Gipfel Juni 2001 in Gothenburg, Schweden
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ag3f  ag3f@oln.comlink.apc.org 


Folgendes Info der Antifaschistischen Aktion Stockholm reichen wir
hiermit übersetzt weiter:

Der EU-Gipfel im Sommer 2001 wird vom 14. bis 16. Juni in Gothenburg,
Schweden, stattfinden.
Zahlreiche außerparlamentarische Gruppen, Netzwerke, Organisationen und
Gewerkschaften planen Veranstaltungen, Aktionen, Seminare und
Demonstrationen während dieser Zeit. Die Antifaschistische Aktion ist
daran beteiligt. Um euch über alle aktuellen Entwicklungen zu
informiere, hat die AFA Stockholm eine eigene Webseite eingerichtet.
Surft auf http://www.motkraft.net/gbg2001.
Amsterdam, Köln, Prag.
Nächster Halt Gothenburg!

Kontakt: AFA Stockholm  afastockholm@motkraft.net 


und hier die Originalnachricht:

The EU Top meeting during the summer of 2001 will be held the 14th to
16th of June in Gothenburg, Sweden.  A wide range of Swedish
extra-parliamentary groups, networks, organisations and unions are all
planning events, actions, seminars and demonstrations in Gothenburg
during this time. AntiFascistisk Aktion-Sweden is among them. In order
to keep you informed of all the latest developments and provide useful
information, AFA-Sweden has established a special GBG 2001 website.
Surf to www.motkraft.net/gbg2001
Amsterdam, Cologne, Prague.
Next stop Gothenburg!


************************************
AG3F - Antirassistische Gruppe
Für Freies Fluten - Metzgerstrasse 8
D-63450 Hanau - Germany
phone & fax 0049-(0)6181-184892
email: AG3F@oln.comlink.apc.org
************************************
kein mensch ist illegal
  www.contrast.org/borders/kein
kölner netzwerk kmii
  http://www.stadtrevue.de/kmii
deportation.class stop!
  www.deportation-alliance.com/lh
Grenzcamp 2000 Webjournal
  http://www.nadir.org/camp
************************************






empfehlenswerter Lesetip!
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Wolfgang Fischer  global@uumail.de 


Ein empfehlenswerter Lesetip der Initiative Emanzipation Humanum (http://humanism-up-to-date.org):

"Wer antwortet heute noch auf die Frage nach Gerechtigkeit? Das sind
jetzt keine Menschen mehr. Das ist die unsichbare Hand, der Weltmarkt.
Das Postulat heißt: Wenn der Kapitalismus total frei und die Mobilität
komplett uneingeschränkt sind, geht das Kapital dorthin, wo es am
meisten Profit bringt. Dann profitiert einmal jedermann davon. Die
unsichtbare Hand wird den Menschhheitstraum von der gerechten Verteilung
der Güter auf dieser Welt schon richten.
Schlimmer noch als diese total irrationale Aussage ist die
Naturalisierung der neoliberalen Ideologie: Die wirtschaftliche
Rationalität wird losgelöst aus der kollektiven, sozialen
Motivationsstruktur. Sie verselbstständigt sich. Sie wird naturalisiert.
Der Finanzstratege steht vor den wirtschaftlichen Abläufen wie der
Astronom vor dem Himmel. Der Astronom vermisst magnetische Felder und
berechnet die Bahnen der Gestirne. Er objektiviert seine
wissenschaftliche Praxis. Der Finanzstratege handelt heute haargenau
gleich. Er gibt vor, Naturgesetz zu zelebrieren. Den Menschen als
realitätsveränderndes, geschichtsschaffendes Subjekt gibt es in seinem
Weltbild nicht mehr.
Mit seiner permanenten Diffamierung des Staates, der Volkssouveränität,
der gewählten Instititutionen und sozialen Bewegungen, des territorialen
Kompetenzbereichs und der von Menschen gemachten demokratischen Norm
zerstört der Neoliberalismus das Erbe der Aufklärung."

zitiert aus: Jean Ziegler, Wie kommt der Hunger in die Welt? Ein
Gespräch mit meinem Sohn, C.Bertelsmann, 2000
-- 
Dr.med. Wolfgang Fischer, München
contact médical - repatriation - ärztliche Flugbegleitung
tel.: +49 89 426075 / fax: +49 89 421128 / mobil: +49 171 5128914

Initiative Emanzipation Humanum: [http://humanism-up-to-date.org]
Entwicklung der Menschheit zur globalen Solidargemeinschaft/The
Development of Humankind into a Jointly Responsible Society/Desarollo de
la humanidad hacia una solidaridad global

«Bekenntnis zum Humanismus befreit den Blick für die Aufgaben des Menschseins»




Österreich erstes Opfer des Nazi-Regimes?
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gepostet von www.topone.at


Kanzler Schüssel braucht Geschichtsunterricht

Die Österreichische Zeitgeschichte scheint nicht gerade die Stärke von
Bundeskanzler Schüssel zu sein. In einem Interview für die "Jerusalem
Post" erklärte Schüssel, "der souveräne österreichische Staat war das
erste Opfer des Nazi-Regimes". Tatsache ist, dass das damalige
Österreich Hitler mit offenen Armen empfing, zahlreiche
ÖsterreicherInnen maßgeblich an den Greueln des Naziregimes beteiligt
waren. Jetzt sich wieder in die Rolle des Opfers zu prolongieren zeigt
nur, dass unser Kanzler ein Problem mit historischen Tasachen hat.
Oder ist es gar ein Kniefall vor der FPÖ, die aus ihrer Nähe zu
rechtem Gedankengut nie ein Geheimnis gemacht hat?

Der damalige Kanzler Franz Vranitzky hatte 1993 die Mitschuld der
Österreicher an den Verbrechen der Nazis zugegeben und damit den Weg
zu einem neuen Geschichtsverständnis frei gemacht. Schüssels jetzige
Aussage ist national und international ein fatales Signal. Gerade die
rechtsextremen Kräfte in Österreich werden dies als Beweis ihrer
revisionistischen Ideologien ansehen.

Das heutige Österreich war an den Greueln des Nazi-Regimes nicht
beteiligt. Aber ein kritischer Umgang mit der Geschichte ist der
einzige Weg für eine Zukunft ohne Nationalsozialismus, Rassismus und
Antisemitismus. Dazu gehört auch, dass Österreich mit der grossen
Geschichtslüge aufräumt: Österreich war nicht erstes Opfer von Hitler
sondern aktiv beteiligt.

Die Politik sollte sich ihrer Verantwortung bewusst sein; wenn Kanzler
Schüssel solch einen Lügen-Wind sät, wird er Sturm ernten:
wahrscheinlich werden auch bei uns in Österreich die Neo-Nazis bald
durch die Strassen marschieren und ihre Menschenverachtenden
Ideologien ganz unverblümt verbeiten. (topone/hk)








Mahnwache
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Rubik Andrea  andrea.rubik@chello.at 



Liebe MUND-LeserInnen!
Anlässlich der geplanten Sparmaßnahmen im Bildungsbereich, die am
23.11. im Parlament beschlossen werden sollen, soll an diesem Tag eine
Mahnwache "Bildung in Not! Wir werden kaputt gespart" von 8-19 Uhr,
voraussichtlich am Ballhausplatz abgehalten werden. Den Abschluss der
Mahnwache soll eine möglichst gut besuchte Kundgebung um
17 Uhr bilden, die zumindest für einen Teil der TeilnehmerInnen
nahtlos in die Donnerstagsdemo übergehen könnte.

Da uns unsere Standesvertretungen bis jetzt nur zögernd unterstützt
haben, brauchen wir möglichst tatkräftige Hilfe von anderen Seiten.

Eltern und SchülerInnen sind von den Sparplänen ebenso betroffen wie
LehrerInnen. StudentInnen protestieren laufend dagegen und auch andere
Berufsgruppen werden unter diesen Plänen zu leiden haben.

Wir können uns vorstellen, dass auch andere Gruppen für 23.11.
Aktionen geplant haben.

Zwecks gegenseitiger Information, Unterstützung und Vernetzung hätten
wir gern gewusst, wer was wo plant.

Zahlreiche Teilnahme an Mahnwache, Pressekonferenz und
Abschlusskundgebung bzw. Aufruf dazu wären erwünscht!

Bitte meldet eure Antworten an:

andrea.rubik@chello.at 







ÖAAB-Betriebsräte fordern Widerstand gegen Bartensteins Pläne
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BotschaftderbesorgtenBürgerInnen  BotschaftbesorgterBuergerInnen@blackbox.net 


Subject: ÖAAB-Betriebsräte fordern Widerstand gegen Bartensteins Pläne 
Aus: http://blackbox.net/c/Partner/Christliche_Gewerkschafter/ 
2000-11-05 17:19:27 

Bartensteins Brüskierung der Sozialpartner beim Arbeitslosengeld stößt
auf Widerstand im ÖAAB =

"Wir werden alle Abgeordneten im Nationalrat, die dem ÖAAB angehören,
in die Pflicht nehmen, gegen eine Verschlechterung, wie sie die
Bartenstein beim Arbeitslosengeld plant, zu stimmen. Wir werden den
ÖAAB-Mandataren dabei in Erinnerung rufen, dass ihre Loyalität in
erster Linie den Arbeitnehmern gehört. Einzelaktionen, wie der von
Nationalrat Dr. Spindelegger, der als einziger im Frühsommer mutig
gegen die Verschlechterungen bei den Pensionen gestimmt hat, werden
künftig von der Basis nicht mehr toleriert, da müssen in Zukunft alle
mittun". Mit diesen Worten fasste heute AK-Vizepräsident Alfred
Dirnberger eine Sofortmaßnahme als Ergebnis der Protestversammlung
"Jetzt reicht's" zusammen. Zu der Veranstaltung waren Betriebsräte und
Personalvertreter des Wiener und Niederösterreichischen ÖAAB gekommen,
um über Maßnahmen gegen den bisherigen Belastungskurs der
Bundesregierung, gemeinsam mit AK-Präsident Fritz Dinkhauser (Tirol)
und den AK-Vizepräsidenten Alfred Gajdosik (Wien)! und Alfred
Dirnberger (NÖ) zu beraten.

Trotz heftiger Kritik an der Bundesspitze durch die Tagungsteilnehmer
betonte Dinkhauser, dass es nicht die Zeit für Personaldiskussionen
sei, sondern für intensive Arbeit im Interesse der Arbeitnehmer, um
hier das Vakuum, das die Sozialdemokraten hinterlassen haben,
aufzufüllen. Darin sieht der Tiroler AK-Präsident die große Chance des
ÖAAB, die es nunmehr zu nützen gilt. Der Vizepräsident der Wiener AK,
Alfred Gajdosik, unterstrich, dass es im Gegensatz zum Kurs der
Bundesregierung mit der einseitigen Belastung der Arbeitnehmer nunmehr
"um Gerechtigkeit, statt sozialer Treffsicherheit und sozialer
Abfederung" gehen muss.

Bei den Teilnehmern der Protestversammlung hat vor allem die Haltung
von Minister Bartenstein beim Arbeitslosengeld zu heftigen
Wortmeldungen geführt. So wurde klar dargelegt, dass das
Arbeitslosengeld eine Versicherungsleistung ist, auf die die
Arbeitnehmer vom ersten Tag der Arbeitslosigkeit an einen Anspruch
haben. Auf völliges Unverständnis stieß das Verhalten Bartensteins,
wonach er nicht bereit war, die Einigung der Sozialpartner anzunehmen.
AK-Vizepräsident Dirnberger fasste die Meinung der versammelten
Arbeitnehmervertreter zusammen: "In der Arbeitslosengeldkasse gibt es
kein Defizit, sondern Überschüsse. Da besteht kein Bedarf, bei den
Arbeitslosen zu sparen und ihnen tage- oder wochenlang ihr
Arbeitslosengeld vorzuenthalten. Da geht es nur ums Abkassieren, durch
einen Minister, der von seiner inneren Einstellung noch immer nicht
den Sprung vom Lobbyisten der Industrie zum Arbeitsminister geschafft
hat. Die ÖAAB-Abgeordneten im Parlament sollen ihm nun die Antwort g!
eben."



forwardet by

Botschaft besorgter Bürgerinnen und Bürger

mailto: botschaftbesorgterbuergerInnen@blackbox.net
http://botschaftbesorgterbuergerInnen.cjb.net
cometo: Botschaft am Ballhausplatz 





augustin debatte
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augustin  augustin@nextra.at 



AUGUSTIN Debatte
Montag, 20. November
Sozialarbeit, damit das Werkl rennt?

Statements: 
- Georg Dimitz, Vorstandsmitglied des Berufsverbands diplomierter
Sozialarbeiter, Personalvertreter Gewerkschaft der Gemeindebediensteten,
MA 11 (Jugendämter)
- Bernhard Lehr, Bundesakademie f. Sozialarbeit
- Vertreter/in der Gruppe "Sozialarbeit von unten"
- Claudia Dietl, Straßenzeitung "Zwanzger" (Tirol) 
- VertreterInnen anderer Straßenzeitungen


Hat "Sozialarbeit" nur das Ziel, unfreiwillig oder freiwillig
randständige Menschen vom Rand in die Mitte der Gesellschaft zu
begleiten, zu integrieren, anzupassen? Dann wäre ihr Beitrag, zu einer
gerechteren Gesellschaft zu gelangen, sehr bescheiden. Hat
"Sozialarbeit" das Ziel, die Ausgegrenzten unsichtbar zu machen (etwa um
Konflikte im öffentlichen Raum zu minimieren)? Dann käme sie in
Widerspruch zur Logik der Straßenzeitungsprojekte, die zum
Sichtbarwerden der Unsichtbaren führt. Haben die sozialarbeiterischen
Apparate und Institutionen - um ihren Finanzierungsbedarf zu
rechtfertigen - gar ein Interesse an der Klientilisierung der
Marginalisierten, also ein Interesse daran, dass die Gesellschaft
gespalten bleibt, wie sie ist? Oder ist Sozialarbeit per se
gesellschaftskritisch? Mit dem Erscheinen der Straßenzeitungen auf dem
Feld des Sozialen drängen sich diese "alten" Fragestellungen in neuer
Frische auf. Können die Straßenzeitungen einen Beitrag leisten,
"Sozialarbeit" neu zu definieren?

Ort: Kulturcafé des Aktionsradius Augarten, Wien 20, Gaußplatz 11 (Nähe
U4-Stationen Rossauer Lände oder Friedensbrücke)
Beginn: 19.30 Uhr.





morak's unwahrheit im budgetausschuss
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Martin Wassermair  wassermair@t0.or.at 

PRESSEMITTEILUNG

Public Netbase t0 Media~Space!
Institut für Neue Kulturtechnologien


++++++++++

Public Netbase t0 und der Förderantrag für das Jahr 2000 -

Kunststaatssekretär Morak tischt dem Budgetausschuss wider besseres
Wissen Unwahrheiten auf !!!

++++++++++

Wie einer Mitteilung der Parlamentskorrespondenz vom 9. November 2000 zu
entnehmen ist, hat Kunststaatssekretär Franz Morak gegenüber dem
Budgetausschuss erklärt, dass eine Entscheidung über den Förderantrag
2000 von Public Netbase t0 deshalb noch nicht gefallen sei, weil sich
die Wiener Netzkunst-Institution geweigert habe, die Wirtschaftsprüfung
gleich nach Anordnung über sich ergehen zu lassen.


Diese Behauptung ist unwahr. Richtig ist, dass Public Netbase t0 zwar
stets auf die politische Motivation dieser Auftragserteilung an ein
privates Wirtschaftsprüfungsunternehmen hingewiesen hat, kein einziges
Mal aber die Bereitschaft zur Zusammenarbeit vermissen ließ. Im
Gegenteil: Es wurde mit der KPMG Alpentreuhand GesmbH. im Einvernehmen
ein Termin für den September festgelegt, weil die Veranstaltung von
World-Information.Org im Rahmen der Kulturhauptstadt Brüssel 2000 im
Zeitraum Juni bis August nicht gefährdet werden durfte und Public
Netbase t0 zudem die Urlaubswünsche des mit der Prüfung befassten
Mitarbeiters der KPMG Alpentreuhand GesmbH. berücksichtigen wollte.

Dass mit dieser Veranstaltung eine sachliche Begründung für einen Termin
der Wirtschaftsprüfung im Spätsommer gegeben war, konnte dem
Staatssekretär Morak nicht verborgen bleiben. Schließlich gab Franz
Morak persönlich Anfang September gegenüber der Öffentlichkeit bekannt,
dass Public Netbase t0 mit der Ausstellung World-Information.Org als
eines der ersten österreichischen Projekte in das neue
EU-Kulturförderprogramm Culture 2000 Eingang gefunden hat.

Festzuhalten ist auch, dass die KPMG Alpentreuhand GesmbH. noch im
September die Prüfung von Public Netbase t0 zu einem Abschluss brachte.
Wenn dem Staatssekretariat an einer raschen und unvoreingenommenen
Erledigung gelegen wäre, hätte man bereits im Oktober 2000 in das
Ergebnis Einschau halten können, um in der Angelegenheit von Public
Netbase t0 die längst überfällige Entscheidung zu treffen.

Damit steht die Entscheidung über den Förderantrag 2000 zum Zeitpunkt
der Budgetfestlegung für das Jahr 2001 noch immer aus.


++++++++++


Martin Wassermair

Public Netbase t0 Media~Space!
Institut für Neue Kulturtechnologien
Museumsplatz 1, Museumsquartier
A-1070 Wien

Tel. +43 (1) 522 18 34 - 20
Fax. +43 (1) 522 50 58
Mobil. +43 (676) 309 49 86
http://www.t0.or.at/

 

Redaktionsschluss: So, 12. November 2000, 3.30 Uhr


Fehler möge frau/man mir nachsehen!