Montag, 20. November 2000

keil1.gif(893 Byte) re: zum Beitrag des Ast zur Antisemitismus-Debatte im Mund

keil1.gif(893 Byte) Packerl gegen Kulturkürzungen

keil1.gif(893 Byte) CHECKPOINTAUSTRIA 1

keil1.gif(893 Byte) CHECKPOINTAUSTRIA 2

keil1.gif(893 Byte) CHECKPOINTAUSTRIA 3

keil1.gif(893 Byte) sans papiers = (die "papierlosen")

keil1.gif(893 Byte) FARC in Wien

keil1.gif(893 Byte) Emergency Appeal for Organizational Funding (englisch)

keil1.gif(893 Byte) EINGELANGT, ABER NICHT AUFGENOMMEN

 

Diese Ausgabe hat Hikmet Kayahan zusammengestellt.



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Die Beiträge werden von verschiedenen Redaktionsteams zusammengestellt.

 

 

 

 

 

 


Wie der MUND entsteht ....




Was auf der letzten Drahdiwaberl CD
von EMI zensuriert wurde

"Schulterschluss"
(Österreich ist kein Naziland....)
mit Hubsi Kramar

Saugt euch die MP3







re: zum Beitrag des Ast zur Antisemitismus-Debatte im Mund
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gepostet von: milhouse springfield, milhouse22@hotmail.com

nur ein paar so eindrücke beim durchlesen des ast-kommentars. ohne anspruch
auf wissenschaftlichkeit (das schlagwort hätt ich nämlich gern mal
definiert, bevor mensch mir das um die ohren haut) und vollständigkeit.

die unterstellung an den mund, sie würden zensur betreiben, finde ich schon
sehr merkwürdig. wenn wir uns darauf einigen könnten, daß der ausschluß von
antisemitischen, rassistischen, sexistischen, ... beiträgen in so einem
forum konsens ist, und die mund leute NACH EINGEHENDER DISKUSSION ihre
positionen und kriterien öffentlich machen, dann ist der zensurvorwurf ja
mehr als merkwürdig. das erinnert mich an argumentationstaktiken von
bürgerlichen/radikalen rechten, wenn´s darum geht, diskriminierende aussagen
diskursfähig zu machen.

ad "pro-zionistische linke"* verwenden den begriff "antisemitismus" völlig
unwissenschaftlich(siehe oben) und willkürlich.
* hat´s da ein outing gegeben, das ich verpaßt habe.

nicht alle zionistInnen haben m.w. nicht immer und zu allen zeiten einen
staat nur für juden und jüdinnen angestrebt. m.w. war die kippuzbewegung am
anfang eher libertär und internationalistisch eingestellt. viele jüdische
israeli sind keine zionistInnen. die israelische friedensbewegung ist sehr
vielfältig...
ich lese immer nur von zionisten vs. intifada. ist das nicht alles ein
bisserl komplexer?

ad "wer heute nicht aufsteht und sich mit der intifada solidarisiert, steht
auf der seite des staates israel und damit eines ebensolchen rassismus wie
der, gegen den wir hier in österreich kämpfen."
einfach mal so hinschreiben, und schauen wie´s wirkt, oder wie? bitte um
aufklärung.

und nebenbei: wenn wir auch gleich die glorreiche geschichte des trotzkismus
mitgeliefert bekommen, nicht vergessen, das trotzki der befehlshaber bei der
niederschlagung des kronstadt-aufstands war. im übrigen bin ich der meinung,
daß die antisemitismus-debatte nicht aus dem mund ausgelagert werden sollte.

mit antinationalen grüssen, m.




Packerl gegen Kulturkürzungen
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Tobias Hammerle, Tobias.Hammerle@sbg.ac.at

----- Original Message -----
From: Claudio Ruggieri  Claudio.Ruggieri@sbg.ac.at 
Sent: Wednesday, November 08, 2000 7:44 PM
Subject: mails verschicken


  Liebe leute,
 
  morgen laeuft eine sitzung im land ueber die buehne, bei der ueber das
  kulturbudget entschieden werden soll. dabei soll die kuerzung des
  filmbudgets fuer freie produktionen mit -50% aussteigen. in anderen
  kulturbereichen siehts auch nicht besser aus.
 
  um sich nochmals gegen diese sparschweinchenpolitik zu wort zu melden,
  moege jede und jeder bis morgen 13h mit einem mail an den dachverband
  salzburger kulturstaetten (dachverband@kultur.or.at) wenden, um im grunde
  die simple aussage zu machen, dass das schesse ist.
  das packerl wird dann an landesrat raus ueberreicht. und wem solls
schaden, wenns niemandem hilft?
  alles liebe c.




CHECKPOINTAUSTRIA 1
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gepostet von: Kurto Wendt, Kurto.Wendt@reflex.at

österreichweite Verkehrsblockaden am 5. Dezember nehmen Gestalt an
CHECKPOINTAUSTRIA begrüßt Menschenkette des ÖGB

Sehr erfreut reagierten die KoordinatorInnen der Aktion CHECKPOINTAUSTRIA
auf die Ankündigung von ÖGB-Präsident Verzetnitsch, am 5. Dezember eine
Menschenkette rund ums Parlament organisieren zu wollen. "Wir werten das
als stille Unterstützung unserer Aktion. Viele GewerkschafterInnen
beteiligen sich österreichweit an der Blockadeaktion, die Spitze mag sich
halt noch nicht so weit vorwagen", schätzt Sonja Gschaar, Sprecherin der
Koordinierungsgruppe die Lage ein. Roland Linzner, ebenfalls Sprecher von
CHECKPOINTAUSTRIA ergänzt, "daß viele CHECKPOINT-Gruppen bereits
angekündigt haben, die Aktion des ÖGB am Abend zu unterstützen, und zwar
sicher nicht nur mit liturgischen Gesängen."
Unterdessen nimmt CHECKPOINTAUSTRIA konkrete gestalt an. 20 Tage vor der
Aktion stehen bereits 22 Blockadeorte fest. Darunter sind die
Südosttangente, die Reichs-und Nordbrücke in Wien, die Westeinfahrt von
Wien, die A1 bei ST.Pölten, das Helenental bei Baden, alle Brücken in
Salzburg, 3 Punkte in Graz. "Besonders überrascht uns bisher die Anmeldung
von Gruppen in Freistadt und Scharnstein in Oberösterreich", sagt Sonja
Gschaar. Christina, eine Kunstschülerin in Wien, eine der KoordinatorInnen
der Blockade in ihrem Heimatort Scharnstein erläutert: "Wir sind etwa 30
Personen, einige davon studieren in Wien und fahren extra am 5. Dezember
heim, um an der ersten Demo in Scharnstein seit Menschengedenken
teilzunehmen. Auch einige Eltern haben erklärt mitzumachen"
CHECKPOINTAUSTRIA hat beschlossen, keine konkrete Forderungen mehr an die
Bundesregierung zu stellen. "Es ist kein Besserungswille erkennbar", meint
Roland Linzner und ergänzt: "Es bleibt seriöserweise nur eine Forderung
über: Tretet zurück!"

Rückfragen bitte an www.checkpointaustria.at
Oder an Sonja Gschaar (06645421278)




CHECKPOINTAUSTRIA 2
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gepostet von: Kurto Wendt, Kurto.Wendt@reflex.at

bitte benutzt unbedingt auch die checkpoint-homepage
www.checkpointaustria.at

wir brauchendringend eure infos. checkpointaustria lebt von den beiträgen
aller, weil es keine zentrale sondern nur eine koordinierungsgruppe gibt
und weil es kein klassisches bündnis von organisationen, sondern eine ganz
lose, aber auf effizienz orientierte vernetzung.

checkpoint austria countdown 20

1) das wienweite koordinierungstreffen findet am dienstag, 21. 11. um 19
uhr in der gußhausstraße 14, 1040 wien statt. nehmt euch genug zeit, damit
wir eiin gutes organisationssetting zustande kriegen. moderieren werden
sonja und roland von der koordinierungsgruppe.

2) bei diesem treffen wirds auch die gedruckten plakate a2 und 10.000
pickerl geben. es wäre gut wenn vertreterInnen von organisationen einen
druckkostenbeitrag leisten könnten.

3) es sind bereits über 100 t-shirts verkauft, weitere 200 werden am
dienstag zu haben sein. das stück kostet 120,- und ist ein bedeutender
pfeiler bei der finanzierung des projekts.

4) an privatspenden haben wir bisher 2650,- bekommen. wir danken den
spenderInnen und hoffen, daß sich noch viele anschliessen werden.

5) am 26.11. findet von 13 bis 18 uhr in salzburg ein bundesweites seminar
zu checkpoint-rechts-, und logistikfragen statt. wir suchen noch einE
anwältIn, die den bereich versammlungsrecht, sicherheitspolizeigesetz,....
referieren möchte.




CHECKPOINTAUSTRIA 3
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gepostet von: OEKOLI_Wien@gmx.net

Am 6. Dezember soll im Nationalrat das Budget der FPÖVP-Bundesregierung
beschlossen werden. Dabei werden auch die „Maßnahmen zur Erhöhung der
sozialen Treffsicherheit“ wie Studiengebühren und ein massiver
Sozialabbau durchgesetzt.
Um dagagen zu protestieren soll am Vortag in ganz Österreich mit vielen
lokalen Blockadeaktionen der Verkehr lahmgelegt werden. Viele kleine Gruppen
können in vielen Städten und Dörfern des Landes, Straßen blockieren und sei
es nur für wenige Minuten. Wer genaueres erfahren, mitmachen oder selbst
eine
Blockadeaktion organisieren will, kann sich auf der Website
www.checkpointaustria.at informieren oder ein mail an
info@checkpointaustria.at schicken.
Wir werden uns jedenfalls bei einer Blockade in Wien beteiligen.

Ökologische Linke (ÖKOLI) , Postfach 28, A-1153 Wien, e-milio:
oekoli_wien@gmx.net, Visite our Website: http://www.oekoli.cjb.net

INTERNATIONALES




sans papiers = (die "papierlosen")
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gepostet von lisl.ponger, lisl.ponger@utanet.at

lieber mund
eine interessante homepage der sans papiers = (die "papierlosen") aus
frankreich
www.bok.net/pajol
lisl ponger




FARC in Wien
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gepostet von: Antiimp Koord, aik@beam.at

Am Dienstag, 14. November, verkündete die Aufstandsbewegung FARC-EP nach
zweijährigen Verhandlungen, eine vorläufige Unterbrechung der
Friedensgespräche mit der kolumbianischen Regierung des konservativen
Präsidenten Pastrana. Grund dafür war ein inoffizielles Treffen der
Regierung mit Vertretern der Paramilitärs mit dem Ziel, über einen möglichen
politischen Status als unabhängige Konfliktpartei zu sprechen. Der
FARC-Vertreter Raul Reyes dazu: "Niemand versteht, warum wir noch mit einer
Regierung verhandeln, die nicht gegen den Paramilitarismus vorgeht. Es gibt
offenbar von Seiten der Regierung kein Interesse an einem Frieden mit
sozialer Gerechtigkeit. Dagegen sehen wir eine paramilitärische Politik des
Staates selbst, die von einem Teil der Armee angeleitet wird und sich direkt
gegen die unbewaffnete Zivilbevölkerung richtet." (ANNCOL)
Gemeinsam mit dem US-Rüstungs- und Militarisierungsplan "Kolumbien" scheint
dieses Vorgehen der Regierung darauf hinauszulaufen, das Ende des
Friedensprozesses zu povozieren.

Zwischen 23. und 27. November wird daher ein Vertreter der Internationalen
Kommission der FARC-EP nach Wien kommen, um über die aktuellen Gefahren
einer neuerlichen Eskalation des Krieges zu sprechen und die Hintergründe
des Jahrzehntelangen Krieges zu beleuchten.

Wir laden alle Interessierten herzlich zu folgenden Veranstaltungen ein:

Freitag, 24. November

Gußhausstrasse, 1040 Wien, Gußhausstrasse 14/3
Kolumbien: Möglichkeiten für den Frieden?
Podiumsdiskussion mit Alberto Martinez (FARC-EP),Miguel Gamboa (politischer
Flüchtling aus Kolumbien und Lateinamerikaexperte) Padre Giggio Barrios
(christliche Basisgemeinde), Leo Gabriel (Lateinamerikaexperte, angefragt)
Beginn 19 Uhr

Samstag, 25. November

Vorstadtzentrum 15, 1150 Wien, Meiselstrasse 46/4
Kolumbien: 40 Jahre in den Bergen
Alberto Martinez (Internationale Kommission der FARC-EP) stellt die
Geschichte und politische Identität der ältesten Guerilla Lateinamerikas
vor.
Beginn 19 Uhr

Bei Interesse an einem ausführlicherem Gespräch oder Interview mit Alberto
Martinez laden wir alle solidarischen Organisationen und/oder
Medienvertreter ein, sich mit uns zur Terminkoordiantion in Verbindung zu
setzen.

Antiimperialistische Koordination
PF 23, A-1040 Wien, Österreich
Tel&Fax +43 1 504 00 10
aik@beam.at
www.antiimperialista.com




Emergency Appeal for Organizational Funding (englisch)
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gepostet von: Arbeitsgemeinschaft Die Frauen und Der Krieg,
arge.frauen@xpoint.at

To all Bat Shalom Members, Friends and Supporters,
  Reading the newspaper every morning, watching the television news each
 evening... we imagine that you feel worried and frightened about what is
 going on in Israel and the West Bank/Gaza Strip. The violence continues
 to escalate, there are more and more deaths on both sides - many of these
 civilians, too many of them children. Leaders from both sides continue to
 meet, in Egypt, in Europe and in Washington - but no real agreements or
 resolutions are visible on the horizon. "Where is the peace camp?", you
 wonder. "How will this ever end?", you worry.
  We won't lie to you. It is a difficult and intensely disturbing time to
 be living in Israel. One has only to look on the faces of people as they
 cluster together at street intersections, in office elevators, at the
 central bus stations. Faces are pale, tight and tense, eyes darting
 nervously back and forth. Any bag, even the most innocent looking child's
 school bag, left unattended for a moment, will immediately attract the
 attention of every nearby adult. The police will be called, the streets
 will be cordoned off, a robot will blow up the notebooks and pencils and
 afternoon snack left in the forgotten school bag.
  Not a day has gone by since Ariel Sharon's visit to the Temple
 Mount/Haram al-Sharif on September 29th without a death. The daily
 confrontations and challenges faced by our Palestinian allies and friends
 and our Palestinian Israeli members and supporters are exposing new and
 deeper levels of injustice, racism and disregard for human rights. Bat
 Shalom is honored to remain a source of alliance, support and advocacy,
 especially during these past seven weeks.
  For us, the women of Bat Shalom, this is the reality of our lives now.
 Stressful as it oftentimes is, in one way we are maybe the lucky ones.
 Unlike concerned women and men from the international community, we are
 not isolated and far away. We are here. We are active. And, unlike most
 members of the Israeli peace camp, we are not confused and divided. Our
 principles - a real peace, one based on a just resolution of the
 Palestinian-Israeli conflict and equal rights for all the citizens of
 Israel - are strong and resilient. And, maybe because we are women, no
 one can convince us that violence is the only road that leads to peace and
 security.
  We are lucky because we can and do ACT! Since September 29th we have
 been in motion. Our presence is palpable: - yesterday Bat Shalom
 hosted Winnie Mandela who visited us to show her solidarity with Israeli
 and Palestinian women of peace, and two weeks ago we spent the day with 7
 members of the European Parliament - women who came on a fact-finding
 mission to the region to offer their support; - at demonstrations,
 vigils, in the peace tent, in publicized political statements; -
 in public forums on topics like 'The Palestinian Right of Return',
 'Women's Liberation/National Liberation', 'Equal Rights for Israel's
 Citizens', etc. - through our "Let the Women Talk, Let the Women
 Act" petition, thousands of women around the world have committed to
 support our vision of a just peace in the Middle East.
  Our new emergency series of activities requires two new sets of
 resources: women-power to plan and implement it, and financial support to
 make the actions possible. Bat Shalom has reached the end of its
 financial rope. We will not be able to continue our work without your
 generous and substantial support. To those of you who have sent in your
 modest donations - we thank you. It is no longer enough - and we are
 turning to those of you with access to significant resources to become our
 active partners. We are Israeli women from around the country who are
 continuing to work for peace in the midst of an undeclared war. We have
 the will and the women power. We now ask for those of you far away yet
 concerned and eager to support peace, to help us.
  The alternative is for Bat Shalom to close its doors and turn out the
 lights. Please become more than a friend of Bat Shalom. Please become
 our partners.
  Sincerely,
  Terry Greenblatt, Director We gratefully accept contributions to help
 support our work. Checks in any currency can be mailed to Bat Shalom, POB
 8083, Jerusalem 91080, Israel. Tel: +972-2-563 1477; Fax: +972-2-561
 7983. Please send your tax-deductible check, earmarked for BAT SHALOM,
 via : New Israel Fund, 1625 K. Street NW, Washington, D.C. 20006, USA or
 US/Israel Women To Women, 275 7th Avenue, N.Y.C., N.Y. 10001, USA.
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  Bat Shalom is a feminist peace organization working toward a just peace
 between Israel and its Arab neighbors. Bat Shalom, together with The
 Jerusalem Center for Women, a Palestinian women's peace organization,
 comprise The Jerusalem Link. Visit our web site for more information and
 our latest activities: http://www.batshalom.org
 
  We gratefully accept contributions to help support our work. Checks in
 any currency can be mailed to Bat Shalom, POB 8083, Jerusalem 91080,
 Israel. Tel: +972-2-563 1477; Fax: +972-2-561 7983. See our web site for
 information about tax-deductible contributions or bank transfers.
 
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Redaktionsschluss: Sonntag, 19. November 2000, 22.31 Uhr, hk

Das Wort zum Montag: "Solidarität ist die bewußte Bereitschaft, durch Selbstbeschränkung die Freiheit aller zu mehren; sie kann nicht verordnet, wohl aber muß sie geweckt und motiviert werden." (Willy Brandt)

Fehler möge frau/man mir nachsehen!