Montag, 16. Oktober 2000


keil1.gif(893 Byte) Hinrichtungstermin

keil1.gif(893 Byte) "WANTED" - ich würde es nicht glauben, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte

keil1.gif(893 Byte) VERLAGERUNG DER DISKUSSION--DANK UND ANERKENNUNG FÜR MUND

keil1.gif(893 Byte) Defense for Children International/ Palestine Section

keil1.gif(893 Byte) BADIL Briefs UN Special Rapporteur

keil1.gif(893 Byte) Protest bei Europaeischer Antirassismuskonferenz gegen Staatssekretaer Morak

keil1.gif(893 Byte) Im übrigen bin ich der Meinung, daß wir eine rechtskonservative Scheissregierung haben

keil1.gif(893 Byte) go public - ein lehrgang für jugendliche

keil1.gif(893 Byte) Antiimperialistische Koordination stellt sich vor

keil1.gif(893 Byte) Der Hundsgemeine Zivi-Jodler zum download!

 

 

Diese Ausgabe hat Christian Apl, a9503809@unet.univie.ac.at zusammengestellt.

 

 

 

 

 

 

 


HINKOMMEN UND WEITERLEITEN!!!!

Nächsten Freitag, 20.10. kommt Jörg Haider nach Wien,
um in der Stadthalle seine Anhänger auf den
"Kampf um Wien"
einzuschwören.

Es darf zu keinem öffentlichen Auftritt der FPÖ und Haider kommen
ohne unseren Widerstand!

Treffpunkt: 17.00 Uhr, Stadthalle Eingang Halle E 15., Vogelweidplatz


Von wienergraffitiunionsigi@teleweb.at


 



Was auf der letzten Drahdiwaberl CD
von EMI zensuriert wurde

"Schulterschluss"
(Österreich ist kein Naziland....) mit Hubsi Kramar

Saugt euch die MP3



Fotoreportage: HumpDump over Favoriten

Teil II

 

 



 







Hinrichtungstermin
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        From: Claudia Volgger  volgger@yline.com  aus info@linkeseite.de


liebe freunde !

gestern haben wir erfahren, daß johnny paul penry am 16. november einen
hinrichtungstermin hat. johnny paul ist geistig zurückgeblieben. er ist
auf dem geistigen level eines volksschülers. außerdem ist johnny paul
mein freund. bitte unterzeichnet die folgende onlinepetition:
http://www.e-thepeople.com/petition.cfm?PETID=448228
wer mehr über johnny paul wissen möchte, es gibt eine homepage zum
thema: http://members.tripod.de/rettetpenry/
wer probleme mit e-thepeople hat, bitte schreibt mir, no.conditions@teleweb.at
ich erkläre es gerne. aber bitte unterschreibt zahlreich.

vielen dank

sabine





"WANTED" - ich würde es nicht glauben, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte !
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        From: Hromadnik@inet.at, fw: www.ballhausplatz.at  db.work@db-site.com 


Ich möchte einen Tatsachenbericht vorstellen, zu dem ich am Schluss einige
Bemerkungen hinzufügen werde.

Am Freitag den 13. Okt. fuhr ich mit dem Zug (Lehar ) von Wien nach
Budapest. Nach Bruck an der Leitha begann die Passkontrolle durch zwei
männliche und zwei weibliche Gendarmeriebeamte. Nachdem ich meinen Pass (in
der BBB-Hülle) übergeben hatte, begann eine Beamtin, meine Passnummer in
ein Laptop einzugeben. Es wurde mir darauf mitgeteilt, dass es ein Problem
gäbe und ich im Computer wäre, was wohl hieße, auf der Fahndungsliste stünde.

Man begann nun meine Personalien schriftlich festzuhalten, wobei sogar die
Vornamen meiner lange verstobenen Eltern vermerkt wurden. Auf meine Frage
hin, was dies solle, und was man mir eigentlich vorwerfe, konnte ich keine
Auskunft erhalten. Eine Beamtin bemühte sich zwar redlich, trotz schlechter
Verbindung mit der Zentrale zu sprechen, doch sie konnte nicht mehr in
Erfahrung bringen, als dass es mit dem Landesgericht Wien zusammenhänge, wo
unter der Zahl 26DVR6359/94 näheres zu erfahren sei.

Man gab mir nach Unterzeichnung des Protokolls meinen Pass zurück und
eskortierte mich doch nicht, wie ich es schon erwartet hatte, in
Hegyeshalom aus dem Zug.

Den Rest der Reise dachte ich darüber nach, was wohl Zweck und Ursache der
Amtshandlung gewesen sein könnten.

Vor Jahren hatte ich einmal dem damaligen Innenminister Löschnak ein
Telegramm geschickt, als zwei serbischen Deserteuren die Abschiebung
drohte. Seine Anzeige gegen mich wegen Nötigung war allerdings von der
Staatsanwaltschaft zurückgelegt worden. Meine die FPÖ ironisierenden
Transparente auf der Donnerstagsdemo konnten es auch nicht sein.

So schnell bringt auch die Kanzlei Böhmdorfer keinen auf die Fahndungsliste!

Von Budapest aus rief ich meine Frau an und bat sie um telephonische
Aufklärung des Rätsels.

Die Lösung: im Jahre 1994 hatte ich den "Aufruf gegen Militär und Gewalt"
unterzeichnet. Was in liberaleren Staaten unter Meinungsfreiheit fällt,
wird vom Österreichischen Gesetz unter Strafe gestellt. Viele
Mitunterzeichner wurden damals angeklagt und verurteilt. Trotzdem ich zu
dieser Zeit noch aktiver Bundesbeamter war und im Falle einer Verurteilung
auch dienstrechtliche Konsequenzen hätte tragen müssen, wurde ich bis zum
heutigen Tag weder angeklagt noch verurteilt noch habe ich je in diesen
sechs vergangenen Jahren eine gerichtliche Ladung in dieser Sache bekommen.

Jetzt komme ich zum Wesentlichen:

Ich bin polizeilich ordnungsgemäß gemeldet, lebe seit über 30 Jahren am
gleichen Ort, habe also Adresse, sogar Telefonnummer.

Wenn das Landesgericht Wien etwas von mir will, dann möge es mir das
schriftlich mitteilen !

Ich finde es ungeheuerlich, unbescholtene Bürger, mit denen man über das
Meldeamt mühelos in Kontakt treten kann, auf Fahndungslisten zu setzen.

Wie komme ich dazu, mich im Zuge der Amtshandlung vor den aufmerksam
gewordenen Mitreisenden wie ein auf der Flucht ertappter Krimineller fühlen
zu müssen ?!!!

Tipps, was ich tun könnte, sind erbeten.

Dr. Helmut Hromadnik

Hauptstr. 37 a
3420 Kritzendorf
02243/38058(Anrufbeantworter)
Hromadnik@inet.at





VERLAGERUNG DER DISKUSSION--DANK UND ANERKENNUNG an MUND.
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        From: Samuel Laster  balticnewswatch@chello.at 


Ich möchte mich ausdrücklich bei der Redaktion von MUND für den Langmut
und die guten Magensäfte (es wurde teilweise knapp) bei der Debatte
um "linken Antisemitismus"  der letzten Wochen bedanken.
Um die Nerven mit ellenlangen Beiträgen  nicht weiter zu strapazieren möchte ich
vorschlagen, daß wir die Diskussion in mein Forum bei www.meome.de/judentum
verlegen. Dann wird auch derjenige, der Amira Hass von Haaretz als Schutzschild
benötigte, dies nicht mehr brauchen. Ob Rinks oder Lechts (c) Jandl-seid
eingeladen.
Montag  nächster Woche dann Chat dazu mit ........euch.

Samuel Laster
Jewish Internet Scout
(der da sitzt in seiner Laubhütte)






Defense for Children International/ Palestine Section
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        From: "DCI/PS"  dcipal@palnet.com  fw:  Vdfp@aol.com 


For immediate release
13 October 2000

ref:  002700

DCI/PS VIEWS WITH GRAVE CONCERN THE EXCESSIVE AND
DISPROPORTIONATE USE OF FORCE BY THE ISRAELI MILITARY

DCI/PS views with grave concern yesterday's excessive and
disproportionate Israeli attack on Palestinian civilian areas.
In the past 24 hours, the world has watched as Israeli military forces launched
an unprecedented missile attack on Palestinian cities throughout the West Bank
and Gaza
Strip, leading to a further escalation in the ongoing confrontations
between Palestinian protestors and the Israeli occupation authorities.
Beginning yesterday afternoon and continuing through the evening,
Israeli helicopter gunships fired numerous missiles into the Palestinian
cities of Ramallah and Gaza.  In addition, Israeli helicopter gunships hit
locations in Hebron, Salfit, and Jericho, in the West Bank, with missiles and
ammunition.  The attack, which Israeli Prime Minister and Minister of
Defence Ehud Barak justified as retaliation for the killing of two Israeli
soldiers in Ramallah yesterday, targeted locations in densely populated
residential and commercial centers. Over 25 people were injured in the
attack, including 4 Palestinian children. Palestinian homes and businesses
surrounding the areas targeted in the attack suffered damage, including
shattered windows and structural damage.  Moreover, Palestinian residents,
in both the West Bank and Gaza Strip, experienced power outages
throughout the evening.

Yesterday's attack was the latest show of force in what has been an
ongoing siege against the Palestinian civilian population of the Occupied
Palestinian Territories. Article 33 of the Fourth Geneva Convention
Relative to the Protection of Civilian Persons in Time of War prohibits the
implementation of collective punishment or reprisals against protected
persons and their property. Since the outbreak of confrontations over two
weeks ago, Israeli military forces have routinely utilized excessive and
disproportionate force against Palestinian civilians. Such uses of force
include firing live ammunition into groups of Palestinian protestors and
firing into Palestinian residential areas with high-velocity ammunition and
missiles, both from the ground and from helicopter gunships hovering over
Palestinian cities. The affects of the siege on the Palestinian civilian
population have been extensive. In just over two weeks, over 100
Palestinians have been killed, including 26 children, with an additional 4
declared clinically dead.  Recent statistics indicate that over 3,000
Palestinians have been injured, including over 1,100 children.

Moreover, the Israeli occupation authorities have placed an internal
closure on the West Bank and Gaza Strip, effectively imprisoning
Palestinian civilians within their immediate city or town. The Old City of
Hebron has been under complete curfew for 13 days. In the Palestinian
village of Selit Al-Thaher, near Jenin, the Israeli army, yesterday, fired
tear gas towards a secondary school, one canister of which entered a
classroom, suffocating 20 Palestinian students. In the Old City of Hebron,
Israeli military forces have transformed a Palestinian girls school into a
military installation.

In addition, illegal Israeli settlers continue their attacks against
Palestinian civilians, shooting towards Palestinian residents and
destroying private property.  These attacks are carried out with the full
knowledge of the Israeli military forces, and, often, under their
protection. Attacks have been particularly intense in the Hebron District.
Last night, in the village of Sa'ir, settlers attacked and damaged five
homes.  Near the illegal Israeli settlement of Kiryat Arba, to the
northwest of Hebron, settlers fire bombed a Palestinian car, totally
destroying it.  In the same area, Palestinian cars were set on fire in the
area near Ta'lim settlement, and, settlers from Kufr Eztion, to the north
of Hebron, stoned Palestinian cars, injuring one civilian.  In the village
of Dura, settlers from the nearby settlement of Hagai fired towards
Palestinian homes.  Thus far, five Palestinian civilians have been killed
as a result of settler attacks in the past two weeks.

In light of the above and the escalation of events in the past 24 hours,
DCI/PS calls for the following:

1. That the Israeli government immediately cease its ongoing siege against
the civilian population of the West Bank, including Jerusalem, and Gaza
Strip and put an end to its brutal use of force against the Palestinian
people.

2. That the international community immediately intervene and utilize the
powers at their disposal to fulfill their duty under common article 1, of
the Fourth Geneva Convention Relative to the Protection of Civilian Persons
in Time of War (1949), to respect and ensure respect for the convention in
all circumstances.

3. The establishment of an independent commission of inquiry to examine
Israel's recent and ongoing violations of international humanitarian and
human rights law in order that the individuals/institutions responsible be
brought to justice, in accordance with UN Security Council Resolution 1322.

-END-

DCI/PS
Al-Bireh/Ramallah,
Sateh Marhaba, Al-Khulafa' Street
Al-Sartawi Building, 2nd floor
Tel:   +972 2 240 7530
Fax:   +972 2 240 7018
Email:   dcipal@palnet.com
Website:  www.dci-pal.org (under construction)
Mail:   P.O. Box 55201 Jerusalem

Defence for Children International/Palestine Section is an
independent, Palestinian non-governmental organization, established in
1992 to promote and protect the rights of Palestinian children as
articulated in the UN Convention on the Rights of the Child as well
as in other international instruments.


Al-Awda, The Palestine Right to Return Coalition's listserve, is a
moderated forum for any individual active in the Palestine right to
return campaigns regardless of organizational affiliation if any.
Al-Awda develops, coordinates, supports and guides, as needed, global
and local grassroots initiatives for action related to the Palestine
refugee right to return campaigns.  Unless indicated otherwise, all
statements on Al-Awda represent the views of their authors and not
necessarily those of Al-Awda or its management who may be reached
anytime at Al-Awda-SC@egroups.com. For moderation issues, contact
Al-Awda-moderator@egroups.com. To subscribe, send a blank message to
Al-Awda-subscribe@egroups.com. Al-Awda's website may viewed at
http://al-awda.org.





BADIL Briefs UN Special Rapporteur
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        Von: info@badil.org, fw: walter kanelutti  walter.kanelutti@netway.at 


BADIL Resource Center
For immediate release, 13-10-2000.
---------------------------------------------------

BADIL Meets Special Rapporteur to the UN Commission on Human Rights

BADIL Demands International Protection for the Palestinian People


One day after the killing of two Israeli undercover soldiers (falsely
presented as soldiers off-duty by Israeli spokespersons) in Ramallah
and the consequent Israeli bombing of Palestinian institutions in
Ramallah, Gaza, and Jericho, BADIL Resource Center met with Georgio
Giacomelli, Special Rapporteur to the UN Commission on Human Rights,
to brief him and his team on the current crisis in Palestine.

The Special Rapporteur, on an extra-ordinary fact finding mission
between 11 -15 October, has been meeting with Palestinian officials
and NGOs on the one hand, and Israeli NGOs on the other (Israeli
officials continue to uphold their traditional boycott of the
Commission's Special Rapporteur), and is due to report his findings
to the Special Session of the UN Human Rights Commission to be opened
in Geneva on 18 October 2000.

In today's meeting, BADIL affirmed that:
* Palestinian protests, triggered by brutal Israeli killing of
Palestinian worshippers at the Haram al-Sharif (Al-Aqsa) compound in
Jerusalem on 29 September, were an expression of POPULAR Palestinian
protest against the persistent Israeli violation of UN resolutions
and international humanitarian and human rights law throughout the
Oslo "peace" process, and NOT a political move orchestrated and
controlled by the Palestinian leadership;
* the escalation of violence and the heavy toll of Palestinian
victims - over 100 killed and 3,000 injured - are the direct result
of the excessive use of military force applied by the powerful
Israeli occupation composed of Israeli army, police forces, special
(undercover) units and settlers;
* the current events in the Middle East have not only aggravated the
crisis in Palestinian/Arab - Israeli relations, but - in the absence
of effective international intervention - also deeply shaken
Palestinian/Arab confidence in the international system represented
by the United Nations.

BADIL demanded from the Special Rapporteur to use the opportunity
provided by  the Special Session of the UN Commission on Human Rights
on 18 October in order to rebuild Palestinian confidence in the
universality and relevance of international human rights and
humanitarian law. BADIL called upon the Special Rapporteur to
recommend that the final statement issued by the Special Session
include:

1. A clear condemnation of the excessive use of force and human
rights violations by Israel;

2. A decision to launch an international investigation process
similar to the mechanism applied to the case of East Timor, i.e. a
process which includes:
a) a call upon UN Secretary General Kofi Annan to appoint, via the
Security Council, an INDEPENDEND, INTERNATIONAL COMMISSION OF INQUIRY
mandated to establish responsibility both for the eruption of the
current crisis and the reparation of damages caused;
b)  a decision to launch a JOINT MISSION of the Special Rapporteurs
of the UN Commission on Human Rights mandated to thoroughly
investigate human rights violations in the 1967 occupied territories
and in Israel and to recommend new international mechanisms for the
protection of the Palestinian people, especially its most vulnerable
sectors (e.g. residents of Israeli occupied Jerusalem; refugees and
internally displaced; bedouin and villagers residing in areas under
Israeli military control). Such protective mechanisms must include
international guarantees which ensure that any future political
agreement signed between Israel and the PLO will meet the standards
set by international humanitarian and human rights law.


BADIL calls upon international human rights organizations, NGOs and
the solidarity movement to convey our concern and demands to the UN
Commission on Human Rights. Please write to:
Mrs. Mary Robinson, UN High Commissioner on Human Rights, fax: 0041-
22-917 9018
(Copies to: Office/High Commissioner-West Bank, fax: 00972-2-2965534;
Office/High Commissioner-Gaza, fax: 00972-7-2827321; Ms. Eleanor
Solo: esolo.hchr@unog.ch)

---------------------------------------------------

BADIL Resource Center aims to provide a resource pool of alternative,
critical and progressive information and analysis on the
question of Palestinian refugees in our quest to achieve a just and lasting
solution for exiled Palestinians based on the right of return.
PO Box 728, Bethlehem, Palestine; tel/fax. 02-2747346; email:
info@badil.org; website: www.badil.org






Protest bei Europaeischer Antirassismuskonferenz gegen Staatssekretaer Morak
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        From: "Wachter Kurt"  wachterkurt@hotmail.com 


(Strassburg, 13. 10. 00, 13:50) Im Rahmen der Europaeischen Konferenz
gegen Rassismus im Europarat in  Strassburg zeigten heute vormittag
etwa 30 TeilnehmerInnen, vorwiegend VertreterInnen europaeischer
NGOs, dem Staatssekretaer Franz Morak die Rote Karte. Waehrend der
gesamten Rede von Morak hielten die ProtestiererInnen rote Kartons
mit der Aufschrift "No Coalition with Racism" in die Hoehe. Die
stille Protestaktion erntete die Sympathie zahlreicher
RegierungsvertreterInnen. Am Ende der Rede konfrontierte Willi
Stelzhammer den Staatssekretaer lautstark mit dem Skandal der
Regierungsbeteiligung einer rechtsextremen Partei mitten in Europa
und forderte die europaeischen Deligierten auf, darueber nicht zu
Schweigen. Stelzhammer wurde daraufhin von Odnern aus dem
Sitzungssaal entfernt. Die NGO werteten die Aktion als grossen Erfolg.

Kurt Wachter





Im übrigen bin ich der Meinung, daß wir eine rechtskonservative Scheißregierung haben
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        From: Johanna Hofinger www.ballhausplatz.at


Daß der Vergleich des *unbedeutenden* Heller mit der *bedeutenden*
Studentenzeitung "Linkswende" bezüglich der Motivation von FPÖ-Klagen gegen
kritische Medien und Privatpersonen sicher macht, ist auch dem Falter
aufgefallen. Im Online-Standard wurde die Causa weiter thematisiert. Was
die ebendort UserInnen dazu veranlaßte, die Bezeichnung *rechtskonservative
Scheißregierung* möglichst oft in ihren Posting vorkommen zu lassen. Schon
allein aus Solidarität sollte diese Bezeichnung in jeder Online-Plattform
mindestens einmal vorkommen. Damit die Kanzlei Böhmdorfer-Ghadafi was zu
tun hat. (Dies ist ein Aufruf zu einer Handlung, deren Strafbarkeit ich
nicht hinzunehmen gedenke). Also: Ich bin der Meinung, daß wir in
Österreich eine rechtskonservative Scheißregierung haben.

Im übrigen (das gehört zum obigen Beitrag, also bitte nicht wieder getrennt
veröffentlichen) fordere ich die MUND-Redaktion auf, ihre
Erklärung  "Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden
nicht veröffentlicht" in "Beiträge mit rassistischen oder sexistischen oder
antisemitischen Inhalten werden nicht veröffentlicht" abzuändern.

-----------------

[Anm. Tageszusammensteller:
Liebe Johanna, das Editorial des widerst@nd-MUND ist auch meines Erachtens noch
nicht so ganz das Gelbe vom Ei. Wir arbeiten daran. Allerdings kann ich mir
nicht vorstellen, daß wir alles aufzählen, wo überall diskriminierende,
menschenverachtende Haltungen zum Ausdruck kommen. Das muß immer unvollständig
bleiben und wäre schon aus diesem Grund wiederum diskriminierend. Ich denke
"Rassismus" als Überbegriff für eher kollektive Identititätskonstruktionen und
Sexismus als Überbegriff für eher individuelle Identitätskonstruktionen, die
beide hauptsächlich zu dem Zweck errichtet werden, um den "Zugehörigen" Rechte
zuzusprechen und vor allem den "Nichtzugehörigen" Rechte abzusprechen und die
sich beide noch dadurch zu erkennen geben, daß sie sich auf "Gottgewolltheit",
"Naturgegebenheit", "Objektivität" oder "Sachzwangbedingtheit" berufen, muß
völlig genügen.]





go public - ein lehrgang für jugendliche
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        From: Hikmet Kayahan  hikmet.kayahan@chello.at 


go public - ein lehrgang für jugendliche, die mitreden & mitgestalten wollen
Das JUBIZ - Jugendbildungszentrum an der VHS Ottakring bietet ab November einen
neuen Lehrgang für Jugendliche zwischen 15 und 20. Inhalte des Lehrgangs sind:
Kommunikation, Rhetorik, Moderation, Informationsbeschaffung,
Informationsmanagement, Projektmanagement. Die Jugendlichen sollen vorbereitet
werden, ihre Anliegen in der Öffentlichkeit selbst zu artikulieren und zu
vertreten, ihre Ideen in Projekte zu fassen und durchzuführen.

Aufgenommen werden max. 15 Jugendliche, bevorzugt werden Mädchen und
ausländische Jugendliche.

Infos unter: http://www.topone.at/gopublic.htm






Antiimperialistische Koordination stellt sich vor
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        From: Antiimp Koord  aik@beam.at 


Antiimperialistische Koordination gegen die  Globalisierung

Im Sommer 2000 haben sich in Assisi/Italien mehr als 70 Organisationen -
Protestgruppen von Seattle, kolumbianische Guerilleros, palästinensische und
libanesische Antiimperialisten, linke Grüne, baskische und sardische
Unabhängigkeitsbewegungen, indische und pakistanische Kommunisten -
getroffen, um einen ersten Schritt zu versuchen, das internationale Lager
der Globalisierungsgegner zu organisieren. Unsere Strukturen sind vorerst
bescheiden, aber vielversprechend: eine gemeinsame Internetseite zur
Diskussion, Information und Mobilisierung sowie ein neues, noch breiteres
Treffen aller Globalisierungsgegner in Assisi im August 2001.

Alle Globalisierungsgegner, die einen unversöhnlichen Kampf für die soziale
Befreiung vom Kapitalismus führen und auch alle andern kämpfenden Völker und
Bewegungen als gleichberechtigt Verbündete respektieren, laden wir ein, sich
an dem Aufbau dieses Projekts von Assisi zu beteiligen und Assisi im Sommer
2001 wieder zu einem internationalen Treffpunkt gegen die Globalisierung zu
machen.

Kontakt: jeden Sonntag, ab 18 Uhr, Vorstadtzentrum 15, Meiselstraße 46/4,
1050 Wien

************************************
Antiimperialistische Koordination
PF 23, A-1040 Wien, Österreich
Tel&Fax +43 1 504 00 10
aik@beam.at
www.antiimperialista.com





Der Hundsgemeine Zivi-Jodler zum download!
Zurück
        From: NG@ Zivildienst (CT)  zivinfo-ng@chello.at 



Der "hundsgemeiner Hump Jodler" der Zivi-Stubenmusi zum download als mp3!

http://derstandard.at/download/gelbeseiten/zivihump.mp3

Sofort erstürmte der einprägsame Jodler die Charts und katapultierte sich
auf die erste Seite des Web-Standard: http://derstandard.at/

Der Text:
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Das Leben der Zivis, das ist überhaupt ka Spaß.
Man muß hackeln zum Umfallen und kriagt netamoi an Fraß.

Hundsgemeiner Hump, Dump ....

Wenn mit dreiaviazg Schilling ich den Wirten konsultier,
gibt's a hoibertes Schnitzerl oder ich wosch fünf Stund G'schirr.

Hundsgemeiner Hump, Dump ....

Ich frag täglich aufs Neue, warum tu ich mir das an?
Ich hab nie was verbrochen, ich hab nie etwas getan!

Hundsgemeiner Hump, Dump ....

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Andere einprägsame Zivi-Lieder findet Ihr unter:

http://www.zivildienst.at/cd/

Viel spaß meim mit jodeln, humpen & dumpen!

Eure Zivis
feedback@zivildienst.at
http://www.zivildienst.at

 

 


Redaktionsschluß: Sonntag, 15. Oktober 2000, 23.50, ca
Fehler möge frau/man mir nachsehen!